Warum es gut tut Zeit in der Natur zu verbringen

Ich bin in einer ländlichen Gegend groß geworden, vielleicht liegt es daran, dass die Natur auf mich so eine beruhigende, Kraft spendende Wirkung hat. Wälder, Wiesen und Seen erinnern mich an glückliche Kindheitsmomente, lautes Lachen mit meinen Freunden, endlose Sommertage, die Himbeeren essend in der Hängematte verbracht wurden und Abende mit Lagerfeuer, Stockbrot und Schnakenstichen.


Doch ich denke, dass fast alle Menschen diesen ganz besonderen Zauber wahrnehmen können, den die Natur auf uns ausübt. Wer inmitten hoher Berge steht oder auf den endlosen Ozean blickt, fühlt sich selbst plötzlich ganz klein, die eigenen Probleme wirken so unwichtig und alles wird in eine neue Perspektive gerückt.

„I love places that make you realize how tiny you and your problems are.“

Dieses Zitat ist eines meiner liebsten und trifft es genau auf den Punkt. Wer Zeit in der Natur verbringt und sich auf die einfachen Dinge im Leben besinnt, merkt was wirklich wichtig ist. Nach einer mehrstündigen Wanderung wird dir klar wie wenig du eigentlich zum Glücklich sein brauchst.

Wir alle sollten ab und an die Beschleunigung aus unserem Leben nehmen und uns den einfachen Dingen des Lebens widmen. Blumen auf einer Frühlingswiese pflücken, den höchsten Berg erklimmen und die Aussicht genießen, im Gras liegen und in den blauen Sommerhimmel blicken, den ersten Schneeflocken ganz still beim Fallen zusehen. Um glücklich zu sein, brauchen wir oft so viel weniger als wir denken und die Natur kann uns helfen uns dies immer wieder bewusst zu machen.

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