Minimalismus im Badezimmer – Werbung

Leichter und einfacher leben kann in vielen Lebensbereichen so gut tun, man fühlt sich freier, die Umgebung wirkt klarer, aufgeräumter und schöner. Neben all diesen Aspekten, die mir persönlich an einem minimalistischeren Leben gut gefallen, ist es natürlich auch für unsere Umwelt besser nur das zu kaufen, was man braucht, auf bewährte Produkte zu setzen und vor allem nicht so viel Plastikmüll zu produzieren.

Laut der UNEP befinden sich inzwischen auf jedem Quadratkilometer Meeresoberfläche bis zu 18.000 Plastikteile. Diese erschreckende Zahl zeigt uns sehr deutlich, dass es höchste Zeit ist etwas zu tun, das eigene Verhalten zu hinterfragen und seinen Teil zu einem nachhaltigen Leben und mehr Umweltschutz beizutragen.

 

Im heutigen Beitrag zeige ich euch 5 Dinge, die ihr in eurem Badezimmer verändern könnt. Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit natural pure solids entstanden, einer wunderbaren Naturkosmetikmarke, die feste Shampoos, Seifen und Deos aus natürlichen Inhaltsstoffen herstellt.

  1. Der erste Tipp, den ihr super schnell anwenden könnt ist dieser: Tauscht eure Plastikzahnbürste gegen eine aus Bambus aus. Bambuszahnbürsten gibt es mittlerweile in fast jedem Laden, ansonsten könnt ihr aber auch ganz einfach online eine bestellen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Plastikzahnbürsten ist Bambus biologisch abbaubar und die Zahnbürste kann, wenn sie entsorgt werden soll, fast komplett kompostiert werden.
  2. An den zweiten Schritt habe ich mich in den letzten Wochen nach und nach herangetastet und ich muss sagen, ich bin wirklich sehr begeistert. Wie vorab im Beitrag schon erwähnt, habe ich freundlicherweise ein ganzes Set an nachhaltiger fester Kosmetik von natural pure solids zugeschickt bekommen. Ich habe mich für ein festes Deo, eine wunderbar gut duftende Zitronen-Minze Salzseife sowie ein festes Shampoo entschieden.Die Produkte sind alle vegan, tierversuchsfrei und bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen. Besonders auf das feste Shampoo war ich sehr gespannt, da ich in der Vergangenheit ehrlich gesagt nicht allzu gute Erfahrungen mit festen Shampoos gemacht habe. Doch ich muss sagen, dass mich dieses Shampoo tatsächlich sehr überzeugt hat. Meine Haare sind relativ fein und glatt und meist wirken herkömmliche Haarpflegeprodukte eher beschwerend und lassen meine Haare platt und kraftlos aussehen. Das ist bei diesem Shampoo überhaupt nicht der Fall, die Haare sind nach der Wäsche richtig leicht und fühlen sich weich und natürlich an. Die Hauptbestandteile des Shampoos sind Calendula und Odermenningkraut. Das weniger bekannte Odermenningkraut hat eine entzündungshemmende und juckreizstillende Wirkung, was auch bei empfindlicher Kopfhaut helfen kann. Zudem sind auch grünes Bio-Avocadoöl und Weizenprotein enthalten, was Stabilität und Glanz in die Haarstruktur bringt. Gerade diesen Effekt finde ich bei meinen etwas feineren Haaren natürlich sehr gut. Im Vergleich zu anderen festen Shampoos habe ich bei diesem das Gefühl, dass es sich viel leichter in den Haaren verteilen und auch besser und vollständig auswaschen lässt. Auch die beiden anderen Produkte haben mich überzeugt. Die Salzseife riecht einfach unglaublich gut und frisch und man hat jedes Mal beim Duschen ein kleines Spa Erlebnis und das feste Deo mit Palmarosa ist wunderbar sanft zur Haut und schützt den kompletten Tag.Nun folgen noch ein paar weitere, allgemeinere Tipps um das eigene Badezimmer nachhaltiger und minimalistischer zu gestalten.
  3. Grundsätzlich sollte man darauf achten nicht wahllos Produkte zu kaufen, sondern genau auszuwählen was für einen selbst funktioniert und dann dabei bleiben. Es spart nicht nur Geld und Ressourcen sondern auch ganz viel Platz wenn man immer erst die bereits vorhandenen Produkte aufbraucht und sie sich dann nachkauft.
  4. Steigt auf wiederverwendbare Wattepads um. Gerade beim Abschminken fällt oft so viel Müll an, tagtäglich werden Produkte aus Baumwolle im Badezimmer verwendet und nach der Verwendung einfach weggeworfen. Dabei gibt es heutzutage so viele Anbieter bei denen man wiederverwendbare Abschminkpads aus Biobaumwolle kaufen kann. Diese wirft man nach Verwendung einfach mit in die Waschmaschine und verursacht so keinen unnötigen Abfall. Wer nicht extra Geld ausgeben möchte, kann sich natürlich auch aus alten Stoffresten selbst Abschminkpads nähen.
  5. Frage dich was du wirklich brauchst und gerne verwendest. Gehe einmal durch deine Badezimmerschränke und schaue welche Produkte du wirklich gerne magst und welche du stattdessen schon lange nicht mehr verwendet hast. Es tut so gut sich von unnötigem Kram zu befreien und es kann, meiner Erfahrung nach, auch wirklich dazu führen sein eigenes Konsumverhalten zu überdenken und zu verändern.

Habt ihr noch weitere Tipps für ein nachhaltiges und minimalistisches Badezimmer? Teilt sie gerne in den Kommentaren.

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